Endlich ist mal wieder so richtig
Sommer in Deutschland. Das finden neben Frischluftfanatikern, Sonnenanbetern
und Outdoorfreaks sicherlich auch die Grillfreunde gut. Schnell zum Baumarkt
oder zur Tankstelle gefahren, Grillkohle gekauft und los geht’s. Doch woher die
Holzkohle kommt, was sie für ökologische Schäden anrichtet und was es für Alternativen gibt, darüber machen sich die
wenigsten Gedanken.
Hier wird gegrillt – dort verschwindet der Wald

Alternative Kokosnussschalen
Das Amt für Jugendarbeit der
Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW)
importiert derzeit Holzkohlebriketts aus Kokosnuss-Halbschalen zum
Weiterverkauf in Gemeinden und Kirchenkreisen. Das von den Philippinen stammende
Brennmaterial wird von einer Fairtrade-zertifizierten Kleinbauernkooperative geliefert.
Die Kokosnuss-Schalen sind Abfallprodukte und schonen so natürliche Ressourcen.
Der Gewinn des Verkaufs fließt zum weiteren Aufbau des Projektes an die Kooperative.
Durch den Verkauf der fairen Kohle unterstützt die Evangelische Jugend von
Westfalen den verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Natur.
Hier bekommt man die faire Holzkohle

PS: Bitte auch an einen umweltfreundlichen
Öko-Grillanzünder denken! Den bekommt man in so gut wie jedem Bau- oder Supermarkt.